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Die Handverbrennung des Mucius Scaevola (Kopie nach den Holbein-Wandmalereien am ehemaligen Hertensteinhaus)
  • Xaver Schwegler
  • Die Handverbrennung des Mucius Scaevola (Kopie nach den Holbein-Wandmalereien am ehemaligen Hertensteinhaus), 1870

  • Aquarell, Tusche und Bleistift auf Papier
  • 37 x 53 cm
  • Kunstmuseum Luzern, Depositum der Stadt Luzern
  • Inv.-Nr. G 699:11y
  • © Kunstmuseum Luzern
  • Jahr von: 1'870
  • Jahr bis: 1'870
Werkbeschrieb
Provenienz
Ausstellungsgeschichte
Literatur
Weiteres

Das Blatt erläutert die Geschichte des Römers Mucius Scaevola, der sich in das feindliche Lager der Etrusker geschlichen haben soll, um den Feldherrn Porsenna zu töten. Er ersticht aber stattdessen seinen Sekretär und wird vor den Feldherrn geführt. Da streckt er vor den Augen Porsennas seine rechte Hand ins offene Feuer. Die Hand verbrennt, ohne dass Mucius sich von den Schmerzen beeindrucken lässt. Mucius wird darauf entlassen und erhält wegen seiner fehlenden rechten Hand den Namen Scaevola (=Linkshändler).
(Quelle: Livius 2/11-12)